Stellenmarkt
Presse
Inland
Wirtschaft
Ausland
Sport
Kultur
Internet
Boulevard
Wetter

Fussball
Formel 1
Radfahren

Telekommunikation
Informatik
Arbeitsmarkt
Immobilien
Reisen

Publireportage
Kultur
Gewerbe
Hotels
Shopping
Freizeit
Verkehr
Bildung
Soziales
Politik
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung



Kostuem TEUFELINNEN FLAMMEN KOSTÜM - ROT DAMEN
TEUFELINNEN FLAMMEN KOSTÜM - ROT DAMEN
Fasnacht
Kostüme

 

Fussball-Trikots aus den 60er und 70er Jahren. Kult und Style pur!

ITALIEN JACKE
 

schatzsuche.ch
Gratis-Wettbewerb
Flugreise für 2 Personen & 100 Tagespreise zu gewinnen!
Spielspass pur!
schatzsuche.ch Gewinnspiel
 

www.auskunft.ch
Internetsuche:

Kanton SG
Schweiz



News - powered by news.ch


Der Bundesrat hat für seine Energiestrategie 2050 wenig Lob erhalten. (Archivbild)

Abbildung vergrössern

 
www.energiestrategie.info, www.buergerlichen.info, www.kritik.info, www.wenig.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Kokeshi Dolls Simple Life - Paris Hilton

 Kokeshi Dolls
 Simple Life - Paris Hilton



Mittwoch, 4. September 2013 / 19:20:29

Wenig Lob und viel Kritik von Bürgerlichen für Energiestrategie

Bern - Der Bundesrat hat für seine Energiestrategie 2050 wenig Lob erhalten: AKW-Kritiker begrüssen sie zwar grundsätzlich, vermissen aber Laufzeitbeschränkungen für AKWs. Unzufrieden sind die meisten bürgerlichen Kräfte - aus ihrer Sicht greift der Staat zu stark in den Markt ein.

Die Grünliberalen wollen mehr «marktwirtschaftliche Mechanismen und nicht immer mehr Regulierungen, Subventionen und Bürokratie», wie sie am Mittwoch mitteilten.

Auch der FDP fehlt die Marktorientierung, obwohl der Bundesrat diese nun stärker gewichte als noch in der Vernehmlassungsvorlage. Dennoch setze der Bundesrat zu sehr auf «Staatsdirigismus und Subventionswirtschaft», schreibt sie in ihrer Mitteilung.

Noch weiter geht die SVP mit ihrer Kritik. Das Ziel einer sicheren, bezahlbaren und zukunftsfähigen Energieversorgung werde mit der Strategie nicht erreicht. Der SVP fehlen überprüfbare Meilensteine und die Möglichkeit, von diesen abzukehren.

Sie will zudem eine Volksabstimmung über den Atomausstieg. Die FDP möchte die gesamte Energiestrategie dem Stimmvolk vorlegen.

Wie die meisten bürgerlichen Parteien fordert der Wirtschaftsdachverband economiesuisse, dass das bilaterale Stromabkommen mit der EU Teil der Energiestrategie werden muss.

Pochen auf kurze AKW-Laufzeit

Atomkritiker begrüssen, dass der Bundesrat explizit auf Atomkraftwerke verzichten will. Sie fordern allerdings Laufzeitbeschränkungen für die bestehenden Anlagen.

Die AKWs abschalten zu wollen, ohne Laufzeiten zu definieren, ist für die Grünen «unverantwortlich». Der Bundesrat habe sich nicht getraut, das Risiko für die Bevölkerung zu reduzieren, schreibt die SP.

«Ein solcher Atomausstieg wird zum russischen Roulette für die Bevölkerung», lässt sich Jürg Buri, Geschäftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES), in einer Mitteilung zitieren. Auch Greenpeace spricht von einer verpassten Chance. Swisscleantech bezeichnet die Vorlage wegen dem Verzicht auf Laufzeiten als «Minimallösung».

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) fordert eine stärkere Gesamtbetrachtung. Er vermisst klare Bedingungen für Investitionen in die Speicherung und die Übertragung von Strom. Für die Agentur für Erneuerbare Energien (A EE) ist wichtig, dass die Rahmenbedingungen nicht ständig geändert werden.

BDP befürwortet ökologische Steuerreform

Teil der Energiestrategie ist auch eine ökologische Steuerreform. SVP und FDP stehen ihr kritisch gegenüber, wie sie in ihren Mitteilungen schrieben.

Die Grünliberalen möchten hingegen eine solche Reform schnell realisieren - der Bundesrat schiebe das Vorhaben auf die lange Bank, kritisieren sie.

Für die BDP ist die Steuerreform zwingender Bestandteil der Energiestrategie. Die durch die Reform erzielten Lenkungsmechanismen seien im Gegensatz zu Subventionen liberal und marktwirtschaftlich. Aus Sicht der CVP darf die Steuerreform zu keiner höheren Steuerbelastung führen.

 

tafi (Quelle: sda)

  • Artikel per E-Mail versenden
  • Druckversion anzeigen
  • Newsfeed abonnieren
  • In Verbindung stehende Artikel:


    Zuschlag für grünen Strom steigt um halben Rappen
    Mittwoch, 25. Juni 2014 / 15:50:00
    [ weiter ]
    FDP will eine «echte» CO2-Lenkungsabgabe
    Freitag, 4. April 2014 / 14:34:00
    [ weiter ]
    Gewerbeverband will Energiestrategie des Bundes entschlacken
    Mittwoch, 8. Januar 2014 / 13:11:00
    [ weiter ]
    Greenpeace-Energieszenario: Massnahmen des Bundes reichen nicht
    Mittwoch, 20. November 2013 / 13:04:00
    [ weiter ]
    Leuthard ist mit Fortschritt bei Stromabkommen zufrieden
    Dienstag, 1. Oktober 2013 / 18:06:17
    [ weiter ]
    Ausstieg aus der Atomkraft soll geordnet sein
    Montag, 16. September 2013 / 12:24:00
    [ weiter ]
    Energiewende findet laut Leuthard bereits statt
    Mittwoch, 4. September 2013 / 16:43:56
    [ weiter ]
    Gemeinsam am Strick ziehen
    Mittwoch, 4. September 2013 / 15:40:00
    [ weiter ]
    Wirtschaftsverband swisscleantech fordert eine Ressourcenwende
    Dienstag, 20. August 2013 / 11:56:21
    [ weiter ]
     


     
     
     
     
     

    Foto: hpgruesen (Pixabay License)

    Publireportage

    Mit dem Privatjet durch Europa

    Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]

     
     


    World-class Startups. Swiss Made.
    venturelab AG
    Kesslerstrasse 9, 9000 St. Gallen

     
    Firma genial einfach gründen und Erfolg versprechend starten.
    IFJ Institut für Jungunternehmen
    Schützengasse 10, 9000 St. Gallen


    Das unabhängige Elektronische Medienhaus aus St.Gallen.
    VADIAN.NET AG
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen


    Die Schweizer Hotel-Plattform
    hotel.ch
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen

     
    Expanding Business Horizons
    Greater Zurich Area AG
    Limmatquai 122, 8001 Zürich

    1 bis 5 (von 10 Einträgen)

     Weiter 
     
     
     
    Mit Ihrem Eintrag präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem sehr attraktiven und dynamischen Umfeld von innovativen Unternehmen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, attraktive Geschäftspartner für den zukünftigen Erfolg kennen zu lernen.

    © 2026 by St.Gallen
    online
    alle Rechte vorbehalten

    Ein Service der VADIAN.NET AG

    webdesign © 1997-2026
    by VEBTREX

    nach oben

    Stellenmarkt | Kredit | Leasing | Hotel | Seminare | Veranstaltungen
    Domain registrieren | Markenregister | Marktplatz
    SMS Blaster | Einkaufen | Feedback | Jobs | Werbung | Impressum