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Nicolas Ghesquière gab zu, dass er zu Beginn seiner Karriere ein «Grössenproblem» hatte.

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Montag, 8. Oktober 2012 / 14:26:00

Nicolas Ghesquière: Auch in grossen Grössen schick

Nicolas Ghesquière versicherte, dass seine Kreationen nicht nur in kleinen Grössen toll aussehen.

Der Designer stieg bereits mit 25 Jahren zum Kreativdirektor für das Label 'Balenciaga' auf. Die Marke war für die Herstellung ihrer Kreationen in besonders kleinen Grössen bekannt, etwas, das sich unter der Leitung von Nicolas Ghesquière radikal änderte. «Ja, wir hatten ein Grössenproblem. Wir begannen sehr schlank, das ist wahr. Sonderbarerweise führten wir anfangs keine Anproben am Model durch - nur um ihnen mal eine Idee über die Grösse des Unternehmens zu geben. Also haben wir die Anproben an den Mädchen im Studio gemacht und die waren meist sehr zierlich gebaut», erklärte er gegenüber dem 'Style'-Magazin. «Ich hatte die Tendenz zu guten Schnitten in kleinen Grössen, aber es sollten auch gute Schnitte in grossen Grössen sein. Darauf möchte ich mich fokussieren - es ist der Schnitt, nicht die Grösse, und wenn die Leute sehen, dass sie etwas in grossen Grössen tragen können, dann habe ich meinen Job gemacht», erklärte der kreative Franzose.

Die 'Balenciaga'-Frühjahr/Sommer-2013-Kollektion erfreute sich enormer Begeisterung beim Publikum. Das Label setzt immer wieder Trends, so wie in früheren Zeiten mit Lederhosen und witzigen Sweatshirts. Unter den Top-Looks der aktuellen Show dominierten bauchfreie Tops, markante Jacken mit betonten Schultern, sowie taillierte Hosen, die sich zum Knöchel verjüngten.

Ghesquière erklärte, was ihn inspiriere: «Ich glaube, das ist das Spiel der Mode. Du versuchst, das Ding zu machen, von dem du glaubst, du würdest es kennen und das du in gewisser Art wiedererkennst, aber das tust du nicht, denn du hast es nie zuvor gesehen. Wenn ich mich nicht selbst damit überraschte, dann würde ich es nicht präsentieren. Und manchmal geht es nur um das richtige Timing. Vielleicht funktioniert es in dieser Saison nicht. Es mag zu spät sein oder zu früh. Es geht darum, den richtigen Moment abzupassen und Zeuge deiner Zeit zu werden», beschrieb Nicolas Ghesquière seine Arbeit.

laz (Quelle: Cover Media)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=559451

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Foto: hpgruesen (Pixabay License)

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