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Montag, 1. Juni 2015 / 08:00:00

Allergien durch übertriebene Hygiene?
«Wer Dreck isst, wird nicht krank» sagt der Volksmund. Er meint damit, dass Kinder, die in steriler Umgebung aufwachsen, ein schwächeres Immunsystem haben. Das bestätigen jetzt auch verschiedene Studien.
Übertriebenes Händewaschen oder steriles Kinderzimmer schützen nicht vor Allergien - im Gegenteil, zu viel Hygiene und das Abschotten von möglichen Auslösern kann diese sogar begünstigen.
Studien wider der Hygienehysterie
Bislang gab es nur statistische Studien, die zeigen, dass Kinder, die in einer keimfreien Umgebung aufwachsen, besonders anfällig für Allergien sind. Bei Kindern, die etwa auf einem Bauernhof aufwachsen, ist das Risiko an Heuschnupfen zu erkranken nur halb so gross wie bei Stadtkindern.
Mediziner aus Marburg haben erstmals bewiesen, dass frühzeitiges Spielen im Dreck das Immunsystem trainiert. An 3'500 Kindern konnte anhand spezieller Botenstoffe nachgewiesen werden, wenn diese mit Keimen konfrontiert werden, ihr Immunsystem toleranter wird und sich an harmlose Bakterien gewöhnt. Wichtig ist, dass Kinder schon so früh wie möglich mit möglichen Allergie-Auslösern in Kontakt kommen. Je später, desto stärker ist das Immunsystem bereits geschwächt.
Erdnuss-Allergie muss nicht sein
Eine andere Studie zu diesem Thema kommt aus den USA von der Academy of Allergy, Asthma and Immunology. Sie zeigt anhand der weit verbreiteten Erdnuss-Allergier, dass sie vom Mensch selbst verhindert werden kann. Die Forscher untersuchten dafür rund 600 Hoch-Risiko-Kinder im Zeitraum von fünf Jahren. Die Ergebnisse zeigen: Jene Kinder, die in jungen Jahren drei Mal wöchentlich Erdnüsse zu essen bekamen, entwickelten langfristig ein um 81 Prozent geringeres Risiko, eine Allergie dagegen zu entwickeln.
Langfristig wollen die Forscher diese Erkenntnisse für eine neuartige Behandlung von Allergikern nutzen. Eine Möglichkeit wäre eine Art Allergie-Impfung, z.B. mit Bakterien, die das Immunsystem beeinflussen können. Das ist in der Forschung allerdings noch Zukunftsmusik.
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Antje Babbe (Quelle: news.ch mit Agenturen)
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