Stellenmarkt
Presse
Inland
Wirtschaft
Ausland
Sport
Kultur
Internet
Boulevard
Wetter

Fussball
Formel 1
Radfahren

Telekommunikation
Informatik
Arbeitsmarkt
Immobilien
Reisen

Publireportage
Kultur
Gewerbe
Hotels
Shopping
Freizeit
Verkehr
Bildung
Soziales
Politik
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung



Kostuem KÖRPERANZUG - BODYSUIT - RÖNTGENSTRAHLEN
KÖRPERANZUG - BODYSUIT - RÖNTGENSTRAHLEN
Fasnacht
Kostüme

 

Fussball-Trikots aus den 60er und 70er Jahren. Kult und Style pur!

NEW YORK COSMOS SHIRT
 

schatzsuche.ch
Gratis-Wettbewerb
Flugreise für 2 Personen & 100 Tagespreise zu gewinnen!
Spielspass pur!
schatzsuche.ch Gewinnspiel
 

www.auskunft.ch
Internetsuche:

Kanton SG
Schweiz



News - powered by news.ch


UNO-Vermittler Lakhdar Brahimi.

Abbildung vergrössern

 
www.syrien-friedenskonferenz.info, www.darf.info, www.iran.info, www.die.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Lomo pop9 Kamera Trikot Schweden Jacke

 Lomo pop9 Kamera
 Trikot Schweden Jacke



Freitag, 20. Dezember 2013 / 20:53:00

Darf Iran an die Syrien-Friedenskonferenz?

Die Weltmächte haben in Genf Weichen für die Syrien-Friedenskonferenz gestellt. Der Streit über die Einbeziehung des Irans in das Feld der rund 30 Teilnehmerstaaten hält aber noch an.

Der Streit zwischen den USA und Russland über die Rolle des Irans im Syrien-Konflikt überschattet die Vorbereitung der Friedenskonferenz für das arabische Bürgerkriegsland. Die USA seien weiter gegen eine Teilnahme der Regierung in Teheran, erklärte der UNO-Vermittler Lakhdar Brahimi am Freitag in Genf.

Der Iran gehört zu den engen Verbündeten des Regimes in Damaskus. Die UNO befürwortet die Einbeziehung Teherans ebenso wie Russland. Brahimi sagte vor Journalisten, über eine Beteiligung des Irans solle weiter verhandelt werden. «Iran ist noch nicht von der Liste gestrichen».

Russland warnte, dass ein Ausschluss Teherans «kontraproduktiv» wäre. Dies würde die Umsetzung eventueller Vereinbarungen über die Zukunft Syriens nur erschweren, erklärte der russische Vize-Aussenminister Gennadi Gatilow, der an den Gesprächen in Genf teilnahm, nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass. Iran müsse fester Bestandteil der Lösung für die syrische Krise sein, forderte Gatilow.

Moskau ist nach Angaben von Diplomaten darüber verärgert, dass der Iran nach dem Willen der USA aussen vor bleiben soll, während Saudi-Arabien als Teilnehmer bestätigt wurde. Das ölreiche Wüstenkönigreich gilt als einer der wichtigsten Ausrüster der syrischen Rebellen mit Waffen und Geld.

Syriens Regime und Oppositions-Allianz sind dabei

Wie Brahimi mitteilte, haben inzwischen die syrische Regierung ebenso wie die Nationale Syrische Allianz - der grösste Zusammenschluss von Oppositionsparteien - ihre Beteiligung an der Friedenskonferenz bestätigt.

Beide Seiten müssten aber noch Listen mit den Namen ihrer jeweiligen Delegationsmitglieder vorlegen, sagte Brahimi. Ob und inwieweit die starken islamistischen Rebellenbrigaden in Syrien beteiligt werden, blieb weiterhin unklar. Sie gehören der vom Westen unterstützten Allianz nicht an.

Zu den bestätigten Teilnehmern der Konferenz vom Januar gehören laut Brahimi die UNO als Organisation, die fünf ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates - USA, Russland, Frankreich, Grossbritannien und China - ebenso wie die Europäische Union, die Arabische Liga, die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) und mehr als 20 weitere Staaten - unter ihnen Deutschland, Brasilien, Schweden, Italien, Spanien und Dänemark.

Montreux und Genf als Konferenzorte

Ebenso werden Staaten der unmittelbar vom syrischen Bürgerkrieg betroffenen Region an der Suche nach einer Friedenslösung beteiligt, so der Irak, Libanon, Jordanien und die Türkei. Auch Ägypten, Kuwait, Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mit dabei sein. Die Konferenz soll am 22. Januar in Montreux beginnen und dann in Genf fortgesetzt werden.

Brahimi forderte die Kriegsgegner in Syrien auf, im Vorfeld der Friedenskonferenz «Zeichen des Guten Willens» zu geben. Dazu könne der Verzicht auf den Einsatz besonders schwerer Waffen ebenso gehören wie die Freilassung von Gefangenen, besonders von Frauen und Kindern.

Dem Bürgerkrieg in Syrien sind nach Schätzungen seit März 2011 bereits mehr als 130'000 Menschen zum Opfer gefallen. 2,3 Millionen Syrer sind in benachbarte Länder geflohen. Die UNO befürchtet, dass die Zahl der syrischen Flüchtlinge im Ausland bis Ende 2014 auf mehr als vier Millionen steigt, wenn kein Ende des Krieges in Sicht kommt.

bert (Quelle: sda)

  • Artikel per E-Mail versenden
  • Druckversion anzeigen
  • Newsfeed abonnieren
  • In Verbindung stehende Artikel:


    Syrien und der Anti-Terror-Kampf spalten die Arabische Liga
    Dienstag, 25. März 2014 / 16:51:24
    [ weiter ]
    UNO lädt Iran zu Syrien-Konferenz ein
    Montag, 20. Januar 2014 / 07:15:00
    [ weiter ]
    Syriens Machthaber Assad schliesst Rücktritt aus
    Sonntag, 19. Januar 2014 / 09:18:01
    [ weiter ]
    Syriens Exil-Opposition setzt Beratungen fort
    Samstag, 18. Januar 2014 / 14:22:00
    [ weiter ]
    UNO-Generalsekretär will Iran an Syrien-Verhandlungen beteiligen
    Montag, 23. Dezember 2013 / 20:07:25
    [ weiter ]
    Iran zieht rote Linien
    Donnerstag, 19. Dezember 2013 / 08:22:00
    [ weiter ]
    Iranische Experten unterbrechen Atomgespräche
    Freitag, 13. Dezember 2013 / 12:16:00
    [ weiter ]
     


     
     
     
     
     

    Foto: hpgruesen (Pixabay License)

    Publireportage

    Mit dem Privatjet durch Europa

    Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]

     
     


    World-class Startups. Swiss Made.
    venturelab AG
    Kesslerstrasse 9, 9000 St. Gallen

     
    Firma genial einfach gründen und Erfolg versprechend starten.
    IFJ Institut für Jungunternehmen
    Schützengasse 10, 9000 St. Gallen


    Das unabhängige Elektronische Medienhaus aus St.Gallen.
    VADIAN.NET AG
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen


    Die Schweizer Hotel-Plattform
    hotel.ch
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen

     
    Expanding Business Horizons
    Greater Zurich Area AG
    Limmatquai 122, 8001 Zürich

    1 bis 5 (von 10 Einträgen)

     Weiter 
     
     
     
    Mit Ihrem Eintrag präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem sehr attraktiven und dynamischen Umfeld von innovativen Unternehmen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, attraktive Geschäftspartner für den zukünftigen Erfolg kennen zu lernen.

    © 2026 by St.Gallen
    online
    alle Rechte vorbehalten

    Ein Service der VADIAN.NET AG

    webdesign © 1997-2026
    by VEBTREX

    nach oben

    Stellenmarkt | Kredit | Leasing | Hotel | Seminare | Veranstaltungen
    Domain registrieren | Markenregister | Marktplatz
    SMS Blaster | Einkaufen | Feedback | Jobs | Werbung | Impressum