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Regierungschef Mykola Asarow sagte, dass der Ukraine der Kollaps drohte.(Archivbild)

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Mittwoch, 18. Dezember 2013 / 12:14:00

Kiew: Russische Milliarden retten Land vor Bankrott

Kiew - Die Milliardenverträge mit Russland haben nach Ansicht des ukrainischen Regierungschefs Mykola Asarow die frühere Sowjetrepublik vor dem Bankrott gerettet. «Dem Land drohte der Kollaps», sagte Asarow am Mittwoch.

Asarow lobte die Abkommen über niedrigere Gaspreise und eine Finanzspritze Moskaus von 15 Milliarden US-Dollar (ca. 13 Mrd. Schweizer Franken) als historisches Ereignis. Die wirtschaftliche Stabilität sei nun gesichert.

Energieminister Eduard Stawizki bezifferte die Einsparungen durch die Gasrabatte auf sieben Milliarden US-Dollar (ca. 6,2 Mrd. Schweizer Franken) jährlich. An diesem Donnerstag soll das Parlament den Haushalt für 2014 verabschieden.

Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hatte am Dienstag gesagt: «Ohne den politischen Willen des russischen Präsidenten Wladimir Putin wäre diese fruchtbare Arbeit, wäre die Vereinbarung unmöglich gewesen.»

Zu beiderseitigem Vorteil

In Moskau betonte der russische Aussenminister Sergej Lawrow, die Vereinbarungen seien zu beiderseitigem Vorteil und böten «kolossale Möglichkeiten». Lawrow warf der EU erneut vor, schweren Druck auf Kiew zur Unterzeichnung eines Assoziierungsabkommens auszuüben. Janukowitsch hatte das Abkommen mit der EU verweigert, nachdem Russland Handelssanktionen angedroht hatte.

Die Opposition um den Boxer Vitali Klitschko blockierte weiter das Parlament. Sie fordert den Rücktritt der Regierung und eine EU-Annäherung. Hunderte Regierungsgegner in Kiew übernachteten erneut auf dem Unabhängigkeitsplatz, dem Maidan.

«Glänzende Perspektiven»

Asarow sagte, seine Regierung werde «nicht mehr zulassen, dass irgend jemand die Lage destabilisiert». Gemünzt war diese Äusserung allem Anschein nach auf die Massenproteste.

«Die unterzeichneten Abkommen eröffnen der ukrainischen Wirtschaft glänzende Perspektiven für die kommenden Jahre», hielt Asarow den Kritikern des Deals mit Moskau entgegen.

Ein Kredit des IWF wäre seinen Worten nach mit schmerzhaften Auflagen wie Preiserhöhungen für Gasverbraucher, einer Abwertung der nationalen Währung und dem Verzicht auf Gehaltssteigerungen verbunden gewesen.

ig (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=610226

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