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  Modelabel Balenciaga will sieben Millionen Euro Schadensersatz von seinem ehemaligen Kreativdirektor Nicolas Ghesquière.
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Mittwoch, 4. September 2013 / 19:30:39

Nicolas Ghesquière: Auf sieben Millionen Euro verklagt
Nicolas Ghesquière soll Balenciaga Schadensersatz in Millionenhöhe zahlen. Das Luxus-Label reichte unlängst Klage gegen seinen ehemaligen Kreativdirektor ein, nachdem sich dieser abfällig über seine Zeit bei dem Modehaus geäussert hatte. Nun soll Ghesquière seinem einstigen Arbeitgeber als Wiedergutmachung sieben Millionen Euro zahlen. Vor Gericht geht der Fall am 15. Oktober.
Der französische Designer verliess Balenciaga im November vergangenen Jahres nach 15 Jahren Anstellung. Abgelöst wurde er von Alexander Wang (29). Laut 'WWD' soll Ghesquière im Rahmen seines Abgangs einen Vertrag unterschrieben haben, der ihn zur Verschwiegenheit verpflichtete und es ihm untersagte, den Ruf des Labels, seiner Partner und Aktieninhaber zu schädigen. Da er sich nun trotzdem zu den Gründen seines Fortgangs äusserte, will Balenciaga entschädigt werden. In den Gerichtsdokumenten heisst es dazu: «Balenciaga wollte nicht, dass sein Designer seinen Weggang durch Kritik an dem Haus, das ihn anstellte, rechtfertigte. Den Betroffenen wurde es - da sie wissen, wie hochsensibel die Modeindustrie auf Veränderungen der kreativen Richtung reagiert - generell verboten, die Trennung zu kommentieren, um jegliche abträglichen Folgen für ihre wirtschaftlichen Interessen oder ihren Ruf zu vermeiden.»
Der Modeschöpfer beschwerte sich derweil im Interview mit dem Magazin 'System' über die Arbeitszustände bei Balenciaga. «Alles wurde so entmenschlicht. Ich hatte das Gefühl, dass ich ausgesaugt werde, als ob sie meine Identität stehlen und die Dinge homogenisieren wollten. Es hat mich einfach nicht mehr erfüllt», liess Nicolas Ghesquière wissen.
tafi (Quelle: Cover Media)
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