News - powered by news.ch


Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras.

Abbildung vergrössern

 
www.regierungskoalition.info, www.griechische.info, www.geplatzt.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

Alien Toys Anime/Manga Toys

 Alien Toys
 Anime/Manga Toys



Freitag, 21. Juni 2013 / 12:32:57

Griechische Regierungskoalition geplatzt

Athen - Gut ein Jahr nach der Wahl in Griechenland ist die Drei-Parteien-Koalition geplatzt. Die Demokratische Linke verlässt die Koalition mit den Konservative und den Sozialisten. Neuwahlen wird es aber nicht geben, weil die beiden anderen Regierungsparteien weiter eine Mehrheit im Parlament besitzen.

«Ich werde nach dem Beschluss meiner Partei, aus der Koalition auszutreten, heute noch meinen Rücktritt erklären», sagte der griechische Verwaltungsminister Antonis Manitakis nach dem Ende einer Dringlichkeitssitzung der Demokratischen Linken am Freitag. Eine offizielle Erklärung solle später ausgegeben werden, hiess es.

Die Demokratische Linke war mit 14 Abgeordneten der kleinste Koalitionspartner. Nach ihrem Rückzug haben die Konservativen und die Sozialisten nur noch eine knappe Mehrheit von 153 der 300 Mandate im Parlament.

Beide Parteichefs, der konservative Regierungschef Antonis Samaras und der Sozialist Evangelos Venizelos, wollen gemeinsam weiterregieren.

«Ich will, dass wir alle weitermachen. Niemand will ein Land ohne Regierung. Uns bleiben noch drei Jahre, und die werde ich zu Ende bringen», sagte Regierungschef Antonis Samaras. Vorrangig sei für Griechenland, dass es eine Regierung gebe, die die Reformen fortsetze.

Auch die Sozialisten wollen in der Regierung weitermachen. «Das letzte was das Land jetzt braucht, sind Wahlen», sagte ein enger Mitarbeiter des Parteivorsitzenden Evangelos Venizelo.

Druck von Euro-Partner

Unterdessen setzten die anderen Euro-Partner das krisengeschüttelte Griechenland unter Druck. Die Geldgeber-Troika müsse ihre Überprüfung Anfang Juli abschliessen können, sonst drohe eine Verzögerung bei der nächsten Hilfszahlung, wie der Euro-Gruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem am Donnerstagabend in Luxemburg deutlich. «Die politische Lage ist schwierig», sagte der Niederländer mit Blick auf die Regierungskrise in Athen.



bert (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=590567

In Verbindung stehende Artikel:


Sozialistenführer wird griechischer Aussenminister
Montag, 24. Juni 2013 / 20:49:23
[ weiter ]
Neue Regierung in Griechenland am Dienstag
Samstag, 22. Juni 2013 / 16:35:24
[ weiter ]
Athen: Konservative im Streit mit Sozialisten
Freitag, 21. Juni 2013 / 08:53:02
[ weiter ]
Griechische Regierungsparteien finden keine Einigung
Mittwoch, 19. Juni 2013 / 21:45:04
[ weiter ]
Sender-Streit: Samaras geht auf Koalitionspartner zu
Montag, 17. Juni 2013 / 22:36:06
[ weiter ]
Griechische Journalisten streiken weiter
Freitag, 14. Juni 2013 / 12:30:00
[ weiter ]
 


 
 
 
 
 

Foto: hpgruesen (Pixabay License)

Publireportage

Mit dem Privatjet durch Europa

Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]