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Freitag, 17. Mai 2013 / 22:00:00

200 Mrd. Euro faule Kredite bei Spaniens Banken
Madrid - Spanische Banken, darunter Banco Santander und BBVA, müssen sich auf einen erneuten finanziellen Schlag gefasst machen. Denn die Bank von Spanien erhöht den Druck, Abschreibungen bei umstrukturierten Krediten an kaum zahlungsfähige Unternehmen und Haushalte vorzunehmen, berichtet die Financial Times (FT). Insgesamt geht es um ein Volumen von über 200 Mrd. Euro, vielfach sollen sich die Banken Verschleierungstaktiken bedient haben.
Spanische Regulatoren gehen davon aus, dass die Banken nach wie vor davor zurückschrecken, den durch die anhaltende Wirtschaftskrise entstandenen Schaden voll einzugestehen. Speziell sollen die Banken Verluste durch Umschuldungen auch von Krediten, bei denen klar mit einem Ausfall zu rechnen ist, vermieden haben - eine als «verschieben und beten» bekannte Taktik. Nach offiziellen Angaben haben Spaniens Banken annähernd 14 Prozent der Kredite umstrukturiert, also 208,2 Mrd. Euro. Bei über 40 Prozent der umgeschuldeten Kredite wird aber laut FT so getan, als würden sie normal performen und auch Vorkehrungen gegen drohende Verluste verzichtet.
Zwar gehen spanische Analysten davon aus, dass ein Teil der betreffenden Kreditnehmer ihre Schulden irgendwann begleichen kann, die Regel ist das aber nicht. Die spanische Zentralbank gibt Instituten wie Banco Santander und BBVA nun bis Ende September Zeit, ihre Bücher zu sichten und umstrukturierte Kredite gemäss strengeren Richtlinien neu zu klassifizieren. Dadurch werden mehr Kredite als schlecht oder «non-performant» zu bewerten sein, was die Banken zu zusätzlichen Vorkehrungen gegen Ausfälle zwingen wird. Zwar ist es laut spanischer Zentralbank zu früh, das Ausmass des Schadens zu beziffern, Analysten gehen aber davon aus, dass er erheblich sein wird.
tafi (Quelle: pte)
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