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Cesare Prandellis Team weist gegen Kroatien keine gute Statistik auf.

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Berlin - city in space Signor Rossi 3

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Donnerstag, 14. Juni 2012 / 08:23:00

Vorsicht Italien: Kroatien bei Sieg im Viertelfinale

Kroatien kann heute Donnerstag in Poznan ab 18.00 Uhr (live auf fussball.ch) alles klar machen. Gewinnen die Kroaten gegen Italien, stehen sie als Viertelfinalist der EM fest. Titelverteidiger Spanien trifft im zweiten Spiel der Gruppe C in Danzig um 20.45 Uhr auf Aussenseiter Irland.

Für Italiens Coach Cesare Prandelli war schon nach der Auslosung klar: «Die Partie gegen Kroatien wird entscheidend sein.» Die Italiener erhielten für ihren ersten Auftritt an dieser EM viel Lob. Beim 1:1 gegen Spanien boten sie eine bemerkenswert gute Leistung. Doch der wirkliche Härtetest folgt erst heute, gegen einen Gegner, der ihnen in der Vergangenheit schon oft Kopfzerbrechen verursachte und gegen den sie seit dem Zusammenbruch von Jugoslawien in fünf Anläufen noch nie gewonnen, aber schon dreimal verloren haben.

In der Qualifikation zur EM 1996 unterlagen die Italiener zuhause gegen Kroatien 1:2, an der WM 2002 verloren sie in der Vorrunde mit demselben Resultat, und die bisher letzte Begegnung, ein Testspiel im August 2006, zu dem die Italiener als stolzer und neuer Weltmeister antraten, ging mit einem 0:2 zu Ende. «Kroatien ist für uns der gefährlichste Gegner in dieser Gruppe», sagte Prandelli nicht ohne Grund. «Das Team ist extrem unberechenbar. Man weiss nie, wie es spielen wird. Die Kroaten ändern oft ihr System, manchmal von einer zur andern Halbzeit.»

Bilic: Italien hat mehr Opttionen

Ganz ähnlich äusserst sich aber auch Slaven Bilic, der Trainer der Kroaten, wenn er vom heutigen Widersacher spricht. «Bei den Spaniern weiss man genau, wie sie auftreten. Man kann sie analysieren. Die Italiener jedoch haben mehr Optionen. Sie spielen kurze Bälle, lange Bälle, sie probieren es durch die Mitte und dann wieder über die Flanken. Sie können kontern und das Spiel machen. All dies macht sie sehr gefährlich. Für mich ist Italien einer der grossen Favoriten an diesem Turnier.»

Anwärter auf den Titel bleiben die Italiener allerdings nur dann, wenn sie heute in Poznan nicht verlieren. Ansonsten wären die Kroaten eine Runde weiter und könnten sich im letzten Vorrunden-Match gegen Spanien erlauben, den einen oder anderen Spieler zwecks Schonung auf die Ersatzbank zu setzen. Ein Remis muss es demnach für Italien mindestens sein.

Cassanos Fettnäpfchen

Die Diskussionen in den letzten Tagen drehten sich vor allem um die Besetzung des Sturms. Der gegen Spanien eingewechselte Antonio Di Natale von Udinese, Topskorer der Serie A 2010 und 2011, traf erstmals seit knapp zwei Jahren auch wieder im Dress der Squadra Azzurra und machte so beste Eigenwerbung für einen Einsatz von Beginn. Gegen Spanien hatte Prandelli nach rund einer Stunde zunächst Mario Balotelli und danach Antonio Cassano ersetzt. Einer der beiden Exzentriker müsste Di Natale Platz machen. Im internen Duell gegen Balotelli um das «goldene Fettnäpfchen» konnte übrigens Cassano zuletzt wieder Punkte verbuchen mit dem Spruch: «Ich hoffe, dass es bei uns im Team keine Schwuchtel gibt.»

Verzichten muss Italien weiterhin auf den an der Wade verletzten Innenverteidiger Andrea Barzagli. Die von Mittelfeldspieler Daniele De Rossi geführte Drei-Mann-Abwehr dürfte deshalb bestehen bleiben. Slaven Bilic wird seine im Startspiel gegen Irland mit 3:1 siegreiche Equipe kaum umformieren. Ivan Rakitic, der einzige EM-Teilnehmer mit Schweizer Pass, dürfte so zu seinem zweiten Einsatz kommen.

Sieg gegen Irland ist für Spanien Pflicht

Titelverteidiger Spanien muss im Abendspiel das irische Bollwerk knacken. Es wird wohl so sein wie meist in den letzten Jahren: Die iberischen Ballkünstler dürften sich einem Wald von Verteidigern gegenüber sehen. Das Dickicht bietet aber durchaus Gefahren. In der Schweiz erinnert man sich gerne an das 0:1 der WM 2010, als die Spanier keinen Weg durchs Gehölz fanden. Aber auch in jüngster Vergangenheit erwies sich das Defensiv-Konzept als taugliches Mittel. Erinnert sei an den Champions-League-Triumph von Chelsea gegen Bayern München und den FC Barcelona oder an den Fall der Holländer am vergangenen Samstag gegen Dänemark.

Spanier und Iren trafen zuletzt vor zehn Jahren aufeinander, in den Achtelfinals der WM 2002 in Südkorea, wo die Spanier erst dank dem Sieg im Penaltyschiessen weiter kamen. Robbie Keane hatte Irland mit einem Penalty in die Verlängerung geschossen. Für die heutige Partie setzt der inzwischen knapp 32-Jährige auf das Prinzip Hoffnung: «Die Leute erwarten, dass Spanien jedes Spiel gewinnt, aber im Fussball läuft es manchmal anders.»

Irland hat noch nicht fertig

«Geduld wird der Schlüssel zum Erfolg sein», glaubt Sergio Busquets, einer aus der Barça-Fraktion, für den die Ausgangslage nicht neu ist. Spanien wird wie immer über den Ballbesitz versuchen, den Match zu kontrollieren, ob mit oder ohne echten Stürmer. Die Antwort, ob Mittelfeldspieler Cesc Fabregas auch gegen Irland den falschen Neuner gibt oder ob Fernando Torres in der Spitze spielt, wird erst kurz vor Beginn gegeben.

Irlands italienischer Altmeister an der Seitenlinie, Giovanni Trapattoni, ist überzeugt, dass - wie er wohl sagen würde - die Flasche noch nicht leer ist und er mit seinem Team nicht fertig hat. Der 73-Jährige ist ohnehin noch voller Energie. In Österreich hatte er einst einen Reporter mit den Worten abgekanzelt: «Wer kann nicht machen, der sprechen. Wer kann nicht sprechen, der schreiben.» Ähnlich verfährt er mit den Iren auf englisch. Nach der Kritik, Irland hätte beim 1:3 gegen Kroatien mit einer zu vorsichtigen Taktik gespielt, legte er mit erhobenem Zeigefinger los: «Remember you this» - und wies darauf hin, mit vier Offensivspielern begonnen zu haben. Gegen Spanien wird aber gewiss auch er reichlich Beton anrühren. Und vorne auf ein Wunder hoffen. Oder wie er sagt: «We need to recover the goal.»

Italien - Kroatien
Donnerstag, 18.00 Uhr (live auf fussball.ch). - Stadion Miejski, Poznan. - SR Webb (Eng).

Voraussichtliche Formationen:
Italien: 1 Buffon; 19 Bonucci, 16 De Rossi, 3 Chiellini; 2 Maggio, 8 Marchisio, 21 Pirlo, 5 Thiago Motta, 13 Giaccherini; 9 Balotelli, 10 Cassano/11 Di Natale.

Kroatien: 1 Pletikosa; 11 Srna, 5 Corluka, 13 Schildenfeld, 2 Strinic; 7 Rakitic, 8 Vukojevic, 10 Modric, 20 Perisic; 17 Mandzukic, 9 Jelavic.

Bemerkungen: Italien ohne Barzagli (verletzt).

Spanien - Irland
Donnerstag, 20.45 Uhr. - Arena, Danzig. - SR Proenca (Por).

Voraussichtliche Formationen:
Spanien: 1 Casillas; 17 Arbeloa, 15 Sergio Ramos, 3 Pique, 18 Jordi Alba; 14 Xabi Alonso, 16 Busquets; 21 David Silva, 8 Xavi, 6 Iniesta; 9 Torres.

Irland: 1 Given; 4 O'Shea, 2 St. Ledger, 5 Dunne, 3 Ward; 7 McGeady, 6 Whelan, 8 Andrews, 11 Duff; 10 Keane, 14 Walters .

pad (Quelle: Si)

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