Stellenmarkt
Presse
Inland
Wirtschaft
Ausland
Sport
Kultur
Internet
Boulevard
Wetter

Fussball
Formel 1
Radfahren

Telekommunikation
Informatik
Arbeitsmarkt
Immobilien
Reisen

Publireportage
Kultur
Gewerbe
Hotels
Shopping
Freizeit
Verkehr
Bildung
Soziales
Politik
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung



Kostuem TEUFELINNEN KOSTÜM
TEUFELINNEN KOSTÜM
Fasnacht
Kostüme

 

Fussball-Trikots aus den 60er und 70er Jahren. Kult und Style pur!

WEST HAM SHIRT
 

schatzsuche.ch
Gratis-Wettbewerb
Flugreise für 2 Personen & 100 Tagespreise zu gewinnen!
Spielspass pur!
schatzsuche.ch Gewinnspiel
 

www.auskunft.ch
Internetsuche:

Kanton SG
Schweiz



News - powered by news.ch


Rettet die Wahle Umdenken für Netzwerk.

Abbildung vergrössern

 
www.discovery.info, www.cebit.info, www.2012.info, www.trend.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

The Muppets Filmplakate Astro Lavalampe

 The Muppets Filmplakate
 Astro Lavalampe



Dienstag, 6. März 2012 / 09:33:00

CeBIT 2012: Trend Micro zeigt Deep Discovery 3

Solution Architect Schneider: «Umdenken in Sicherheitsstrategie nötig»

Trend Micro hat gestern, Montag, im Vorfeld der CeBIT 2012 in Hannover seine umfassende Sicherheitslösung «Deep Discovery 3» unter dem Motto «Rettet die Wale» vorgestellt. Damit will der Security-Anbieter umfassenden Schutz für Ressourcen und Daten von Unternehmen sowohl im firmeneigenen Netzwerk als auch in der Cloud anbieten. Der Trend, der weg von Massenangriffen und hin zu gezielten Kompromittierungen weist, erfordert ein «Umdenken in der Sicherheitsstrategie», so Udo Schneider, Solution Architect für den EMEA-Raum bei Trend Micro.

Bedrohliches Restrisiko

«Advanced Persistent Threats» (APT), ein 2006 von der US Air Force geprägter Begriff, sind hierbei das Stichwort. «Die bösen Jungs kommen immer von Aussen», umschreibt Schneider das bis heute oft gelebte Paradigma im Bereich der unternehmerischen IT-Sicherheit. «Wir haben immer dicke Burgmauern gebaut, weil der Gegner meist mit dem Katapult angerückt ist.»

Dieses Verhalten hat, so der Experte, dazu geführt, dass sich die thematischen Auseinandersetzungen oft in Bereichen wie Malware-Erkennungsraten von Virenscannern erschöpften. «Man hat sich die Frage gestellt, ob man nun 99,7 oder 99,8 Prozent der bekannten Schädlinge identifizieren kann.» APT gehören zum verschwindend erscheinenden Restrisiko, für das im Ernstfall jedoch kein Protokoll existiert. «Auch wenn wir die Mauern weiter brauchen, müssen wir bedenken, dass der Feind manchmal einfach durch den Haupteingang spaziert.»

Von der Massenmail zum Individual-Angriff

Während beim klassischen Phishing versucht wird, massenhaft unbedarfte User in die Irre zu führen, probieren Cyberkriminelle es immer öfter mit ausgeklügelten und individualisierten Angriffen auf die Sicherheitsstruktur von Unternehmen sowie Identifikation von Schwachstellen. Unter dem Begriff «Whaling» versteht man die gezielte Attacke auf eine Person in einer Firma, die in der Regel eine führende Position einnimmt.

Neben Social Engineering - dem Versuch, das Vertrauen der Person zu gewinnen - indem man sich auf Basis von Social-Network-Recherche etwa versucht als Freund auszugeben, reicht dies bis hin zur Übermittlung von auf den jeweiligen Fall abgestimmter Malware. Betrüger schrecken auch nicht davor zurück, sich über geschickte Telefonanrufe Informationen zu erschleichen, um über Umwege herauszufinden, welche Sicherheitssoftware im Unternehmen eingesetzt wird.

Schutz von Innen nach Aussen

Mit Deep Discovery will Trend Micro diesem Gefahrenpotenzial den Zahn ziehen. Es wird als Security-Appliance zwischen Firmennetzwerk und WAN platziert, kann aber auch zwischen dem LAN und einem SCADA-Netzwerk eingesetzt werden. Das Produkt existiert sowohl als Hardware-Lösung als auch als virtuelle Appliance. Die Verbindung mit den Reputationsdatenbanken von Trend Micro in der Cloud wird von verdächtigen oder bekannt gefährlichen Quellen ausgehenden Attacken unterbunden.

Das Sandboxfeature erlaubt die gefahrlose Entdeckung neuer Malware und anderer Schädlinge. Über das «Abhorchen» der Kommunikation mit den jeweiligen Master-Servern wird die Ausbreitung eines bereits gelandeten Schadprogramms unterbunden, zudem meldet Deep Discovery, wenn sich Verdächtigkeiten im Zugriff auf Unternehmensdaten ergeben. Kontrolle erfolgt auch auf Protokollebene.

Deep Security und SecureCloud im Paket

Zur Ergänzung bietet Trend Micro das bereits im Herbst erschienene und nun auch in der DACH-Region verfügbare «Deep Security 8» an. Dieses bietet agentenlosen Schutz vor Malware in virtuellen Umgebungen, was praktisch bedeutet, dass auf den Zielrechnern kein Sicherheitssoftware-Client mehr laufen muss. Dieser Zugang von «Security as a Service» umfasst auch den Schutz von Webanwendungen und soll in Sachen Funktionalität und Wirksamkeit auch Firewalls der neuesten Generation ausstechen können. Via zweiter Generation der SecureCloud fügt sich ein weiterer Sicherheits-Baustein hinzu.

Dieser ermöglicht eine standardmässig mit dem AES256-Algorithmus durchgeführte Verschlüsselung von Cloud-Environments und trennt dabei die Verwaltung der Keys und ihre Kontrolle von den Daten selbst. Dies soll den Zugang erleichtern und gleichzeitig eine Basis für eine den deutschen Datenschutz-Richtlinien entsprechende Integration schaffen. Unter der Ägide des erfahrenen IT-Juristen Günter Untucht hat Trend Micro hierfür einen Leitfaden veröffentlicht, der sich an Unternehmensleiter richtet.

alb (Quelle: pte)

  • Artikel per E-Mail versenden
  • Druckversion anzeigen
  • Newsfeed abonnieren
  • In Verbindung stehende Artikel:


    Multimedia-Trends auf der CeBIT
    Mittwoch, 2. März 2011 / 08:22:00
    [ weiter ]
     


     
     
     
     
     

    Foto: hpgruesen (Pixabay License)

    Publireportage

    Mit dem Privatjet durch Europa

    Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]

     
     


    World-class Startups. Swiss Made.
    venturelab AG
    Kesslerstrasse 9, 9000 St. Gallen

     
    Firma genial einfach gründen und Erfolg versprechend starten.
    IFJ Institut für Jungunternehmen
    Schützengasse 10, 9000 St. Gallen


    Das unabhängige Elektronische Medienhaus aus St.Gallen.
    VADIAN.NET AG
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen


    Die Schweizer Hotel-Plattform
    hotel.ch
    Katharinengasse 10, 9000 St. Gallen

     
    Expanding Business Horizons
    Greater Zurich Area AG
    Limmatquai 122, 8001 Zürich

    1 bis 5 (von 10 Einträgen)

     Weiter 
     
     
     
    Mit Ihrem Eintrag präsentieren Sie Ihr Unternehmen in einem sehr attraktiven und dynamischen Umfeld von innovativen Unternehmen. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, attraktive Geschäftspartner für den zukünftigen Erfolg kennen zu lernen.

    © 2026 by St.Gallen
    online
    alle Rechte vorbehalten

    Ein Service der VADIAN.NET AG

    webdesign © 1997-2026
    by VEBTREX

    nach oben

    Stellenmarkt | Kredit | Leasing | Hotel | Seminare | Veranstaltungen
    Domain registrieren | Markenregister | Marktplatz
    SMS Blaster | Einkaufen | Feedback | Jobs | Werbung | Impressum