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Die Basler Mannschaft ist nach Spielschluss enttäuscht.

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Emily the Strange WWE

 Emily the Strange
 WWE



Mittwoch, 29. September 2010 / 00:00:27

Das plötzliche Ende einer möglichen FCB-Gala

Basel ist das Remis gegen Bayern München in vorletzter Minute entglitten. Die 1:2-Niederlage ist höchst bitter, weil der nach wie vor punktelose FCB keine Minute enttäuscht hat.

Bastian Schweinsteiger stand im vergangenen WM-Sommer wie kein Zweiter für den Aufschwung der DFB-Auswahl. Nun steht er mit seiner Doublette (56./89.) für den späten und unnötigen Frust der Bebbi, für das bittere Basler Ende eines lange faszinierenden Champions-League-Abends. Eine Minute hatte dem kleinen FCB zur Erfolgsmeldung gefehlt.

1:0 führte Thorsten Finks Auswahl nach einer traumhaften Co-Produktion von Streller und Frei (18.). Bis zur 56. und einem diskutablen Foulpenalty hielt der Schweizer Meister nicht nur dagegen, sondern setzte Nadelstiche. Bayern taumelte mehrmals, gefallen sind am Schluss aber nur die Bebbi. Belohnt wurde nur der reich dekorierte Klub, nicht jener, der die Fans während 90 Minuten mit seinem Mut zum Risiko in den Bann gezogen hatte.

Der umstrittene Pfiff

Mitten im beherzten Basler Vorwärtsgang stoppte ein heikler Pfiff des Referees Craig Thomson die Festivitäten abrupt: Eine Abwehraktion Huggels gegen Thomas Müller ahndete der Schotte, der mit seinen Fehlern vor einem Jahr die Gemüter der FCZ-Verantwortlichen (beim 1:6 in Marseille) erhitzt hatte, mit einem Foulpenalty. Der WM-Topskorer muss sich zumindest vorwerfen lassen, nur den Elfmeter im Sinn gehabt zu haben.

Doch selbst der harte Entscheid und Schweinsteigers 1:1 (56.) hinterliess im längst aufgeputschten Team der Bebbi lange keine Furchen. Das Remis genügte dem krassen Aussenseiter nicht. Er verwickelte den Finalisten der letzten Champions League stattdessen in einen höchst spektakulären Abnützungskampf, der auch die Bayern phasenweise an ihre physischen Grenzen führte.

Die Chancen, welche die grossen Schlagzeilen garantiert hätten, verpassten die stürmischen Einheimischen allerdings: Frei missriet ein Volley, Strellers Kopfball mangelte es an Wucht und Yapis Schlenzer streifte um Zentimeter am Tor der Münchner vorbei. Dann genügte den Minimalisten aus der Bundesliga eine einzige Unaufmerksamkeit der FCB-Verteidigung zum Knock-out in vorletzter Minute -- Schweinsteiger nahm die Offerte an.

Griff in die Trick-Kiste

Schon in der Bundesliga offenbarte der FC Bayern in den vergangenen (Krisen-)Wochen bei Angriffen mit viel Speed Probleme. In der 18. Minute deckten die Bebbi die Limiten der beiden Innenverteidiger Badstuber und Van Buyten ohne Rücksicht auf weitere Münchner Verluste auf. Streller trickste geistesgegenwärtig mit dem Absatz, Topskorer Frei zirkelte den Ball wunderbar und unhaltbar hoch in die rechte Torecke.

Rot-Blau zauberte in jenem Moment -- und die Prominenz aus Deutschland erblasste auf dem Feld, derweil sich die Gesichter der Chef-Etage für kurze Zeit rot verfärbten. Nicht von brasilianischen Künstlern waren die Euro-Millionäre ausgespielt worden, sondern vom Sturm der Schweizer Nationalmannschaft, der an der vergangenen WM nicht die geringsten Spuren hinterlassen hatte.

Shaqiris zu früher Abschied

Einer stand besonders für das beeindruckende Selbstvertrauen des Schweizer Meisters: Xherdan Shaqiri, 18 erst, aber ohne Furcht vor berühmten Namen. Das mit Abstand grösste Talent, das der Schweizer Fussball derzeit zu bieten hat, beschäftigte die Deutschen pausenlos. Ein Rush folgte dem nächsten gewonnenen Zweikampf. Mit seiner gewaltigen Schusskraft unterzog er den FCB-Keeper Butt in diversen Szenen einem Härtetest.

Als Trainer Fink den entkräfteten Shaqiri nach 80 erstklassigen Minuten durch Altmeister Chipperfield ersetzte, erhob sich der Anhang zur stehenden Ovation. Mit ihm verabschiedete sich aber irgendwie auch die Zuversicht auf ein positives Resultat. Ohne ihn fehlten dem FCB die entscheidende Prise Schwung und die Energie zum Punktgewinn.

Bayern lange berechenbar

Vor dem eindrücklichen Konterschlag Basels wähnte sich Bayern auf dem richtigen taktischen Kurs. Der deutsche Rekordmeister schnürte den Herausforderer temporär regelrecht ein. Keeper Franco Costanzo musste gleich mehrfach mit exzellenten Interventionen einen Fehlstart der Einheimischen abwenden.

Unter der Leitung von Captain Mark van Bommel kontrollierten die Münchner die Partie zunächst nach Belieben. Auch Aussenverteidiger Lahm bedrängte den FCB-Verbund. Aber einen Vorteil zu verschaffen vermochte sich Van Gaals Equipe in der ersten Hälfte nicht; zu berechenbar verhielten sich Kroos und Altintop in den Couloirs. Dass Van Gaal auf dem Weg zur Wende beide früh ersetzte, war aus Münchner Sicht richtig und ein smarter Winkelzug vom holländischen Chef-Strategen.

FC Basel - Bayern München 1:2 (1:0)
St.-Jakob-Park. -- 37 500 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Thomson (Scho). -- Tore: 18. Frei (Streller) 1:0. 56. Schweinsteiger (Foulpenalty/Müller) 1:1. 89. Schweinsteiger (Freistoss Badstuber) 1:2.

Basel: Costanzo; Safari, Abraham, Ferati, Inkoom; Shaqiri (80. Chipperfield), Huggel (87. Cabral), Yapi (91. Almerares), Stocker; Frei, Streller.

Bayern München: Butt; Lahm, Van Buyten, Badstuber, Pranjic; Van Bommel, Schweinsteiger; Altintop (46. Gomez), Müller, Kroos (56. Olic); Klose (77. Timoschtschuk).

Bemerkungen: Basel ohne Zoua (verletzt), Cagdas (krank), Bayern ohne Robben, Ribéry, Contento, Alaba (alle verletzt). Verwarnungen: 28. Badstuber, 35. Kroos, 57. Pranjic, 61. Schweinsteiger, 83. Streller (alle Foul).

Champions League, Gruppe E:
Cluj - Basel 2:1 (2:1). Bayern München - AS Roma 2:0 (0:0). Basel - Bayern München 1:2 (1:0). AS Roma - Cluj 2:1 (0:0).

Rangliste (je 2 Spiele):
1. Bayern München 6. 2. AS Roma 3 (2:3). 3. Cluj 3 (3:3). 4. Basel 0 (2:4).

 

Sven Schoch, Basel (Quelle: Si)

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