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Mehrere Gebäude in Christchurch stürzten ein.

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Samstag, 4. September 2010 / 08:45:45

Verletzte bei Erdbeben in Christchurch

Washington - Bei einem starken Erdbeben auf der Südinsel Neuseelands sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Die am stärksten betroffene Stadt Christchurch rief den Notstand aus.

Das Beben der Stärke 7,1 zerstörte in der grössten Stadt der Südinsel Gebäude, Brücken, Strassen und Autos. Nach Angaben der US-Geologiebehörde USGS lag das Epizentrum rund 30 Kilometer nordwestlich von Christchurch. Die Erschütterungen um 4.35 Uhr Ortszeit seien auf der ganzen Südinsel zu spüren gewesen.

Es seien zehn spürbare Nachbeben der Stärken 3,9 bis 5,2 registriert worden. Seismologen warnten vor einem grösseren Nachbeben.

Nach Spitalangaben erlitten zwei Menschen schwere und mehrere weitere leichte Verletzungen wie Schnittwunden, Prellungen oder Knochenbrüche.

Mehrere Gebäude stürzten ein. In der Stadt fiel grossflächig die Strom- und Wasserversorgung aus, wie örtliche Medien berichteten. Auch Handynetze seien ausgefallen. Viele Menschen liefen im Dunkeln in Schlafanzügen auf die Strassen, hiess es auf der Website der Lokalzeitung «The Press».

Auch der öffentliche Nahverkehr der Stadt mit ihren knapp 350'000 Einwohnern war nach den Erschütterungen am frühen Morgen gestört. Der Schienenverkehr auf der Südinsel wurde aus Sicherheitsgründen eingestellt. Der internationale Flughafen der Stadt wurde evakuiert.

In Christchurch wurden einige Fälle von Plünderungen bekannt. Die Polizei sperrte den Innenstadtbereich bis Sonntag ab. Bis dahin soll das Ausmass der Schäden eingeschätzt worden sein.

Der ausgerufene Notstand erleichtere die Evakuierung der betroffenen Gebiete, sagte Bürgermeister Bob Parker am Samstag dem nationalen Radio. Er sei «entsetzt» über das Ausmass der Schäden, die grösser seien als zunächst angenommen.

Der neuseeländische Ministerpräsident John Key und andere Kabinettsmitglieder wollten sich vor Ort selbst ein Bild von der Zerstörung machen.

ht (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=454235

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Foto: hpgruesen (Pixabay License)

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