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«Humanitäre Nothilfe ist eine Selbstverständlichkeit», so Michael Köpfli.

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Thomas Ott

 Thomas Ott



Donnerstag, 26. August 2010 / 12:30:25

Trotz der politischen Umstände ist Hilfe richtig

Die Frage der Woche lautete: Flutkatastrophe in Pakistan: Wie soll die Hilfe des Schweizer Staates aussehen? Heute der Beitrag von Michael Köpfli, Berner Stadtrat und Vorstandsmitglied der Grünliberalen Schweiz.

Nach einer Katastrophe wie derjenigen in Pakistan braucht es unabhängig von den politischen Verhältnissen schnelle humanitäre Hilfe aus dem Ausland. Korruption und Terror dürfen kein Grund sein, Menschen welche vom Hunger- oder Seuchentod bedroht sind ihrem Schicksal zu überlassen. Es ist deshalb richtig, dass Bund, Kantone und Gemeinden schnell finanzielle Hilfe gesprochen haben.

In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, zwischen humanitärer Nothilfe nach einer Naturkatastrophe und der eigentlichen Entwicklungshilfe zu unterscheiden. Während es durchaus Argumente gegen gewisse Formen der Entwicklungshilfe gibt (bspw. direkte Budgethilfe), ist humanitäre Nothilfe eine Selbstverständlichkeit. Diese Hilfe geht im Regelfall auch nicht direkt an die Regierung, sondern wird von den Hilfsorganisationen direkt vor Ort eingesetzt, u.a. in Form von Zelten, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung.

Es steht aber ausser Frage, dass die Katastrophe in Pakistan auch eine politische Dimension hat. Die Welt muss den Menschen in Pakistan zeigen, dass sie auch zur Weltgemeinschaft gehören. Wir sollten die Hilfe nicht ausschliesslich islamischen Fundamentalisten wie den Taliban überlassen, denn dadurch würde die wünschenswerte Stabilisierung und Demokratisierung Pakistans nur in noch weitere Ferne rücken als sie heute schon ist.

Die Zielsetzung der Hilfe aus dem Ausland muss aber dennoch rein humanitären und keinen religiösen Charakter haben. Leider ist es eine Tatsache, dass Katastrophen immer wieder von christlichen Fundamentalisten dazu genutzt werden um unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe zu missionieren. Dies ist inakzeptabel, denn dadurch werden auch konfessionell neutrale Hilfswerke und deren Helfer akut gefährdet.

Es ist daher zumindest fragwürdig, wenn die Schweizer Glückskette (an welche auch viele Spendengelder der öffentlichen Hand fliessen) mit Organisationen wie der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) zusammenarbeitet, welche sich gemäss eigener Aussage zum Ziel setzt, «zentrale christliche Werte durch Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit erfahrbar zu machen». Weil ich solche Organisationen nicht unterstützen möchte, spende ich lieber direkt an ein konfessionell neutrales Hilfswerk wie zum Beispiel die Médecins sans Frontières.

 

 

Michael Köpfli (Quelle: news.ch)

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