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  Durch den Wellengang schrammte das lenkungsunfähige Schiff neun lange Tage immer wieder über das Riff.
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Dienstag, 13. April 2010 / 11:14:52

Frachter auf Riff verursacht Schneise der Verwüstung
Sydney - Zerschmettert, zerbrochen und zu Staub zermalmt: die filigranen Korallen am Great Barrier Reef vor Australien hatten keine Chance, als der chinesische Kohlefrachter am Ostersamstag mit voller Wucht auflief.
Unter den Zehntausenden Tonnen Gewicht entstand am Weltkulturerbe, dem grössten Korallenriff der Welt, eine riesige tote Wüste. Das brachte eine Inspektion am Ort der Havarie ans Licht.
Alles ist weg
Stein- und Weichkorallen wuchsen hier, Gorgonien oder Seefächer, die ganzen Kolonien von Riffbewohnern als Wirt dienten: Muscheln, Krustentieren, Schnecken, Gliederwürmern, Algen und Seetank. Alles ist weg.
Das Schiff hinterliess eine drei Kilometer lange und bis zu 250 Meter breite Schneise der Verwüstung, sagte der Sprecher der Great Barrier Reef-Naturschutzpark-Behörde, David Wachenfeld. «Alles dort ist pulverisiert - sämtliches Leben ist ausgelöscht. Eine so grosse Narbe durch Auflaufen eines Schiffes haben wir am Barrier Reef noch nie gesehen.»
Mächtiger Frachter
Die «Shen Neng 1», die vor der Keppel-Insel auf der Höhe von Rockhampton auf das Riff lief, ist ein mächtiger Frachter: 230 Meter lang, und dazu mit 65'000 Tonnen Kohle beladen. Durch den Wellengang schrammte das lenkungsunfähige Schiff neun lange Tage immer wieder über das Riff.
Als fatal erwies sich auch die Farbe am Rumpf, die mit Chemikalien versetzt ist, um Algenbildung zu verhindern. «Die Farbe, die auf der Oberfläche hängen blieb, tötet die Korallen», sagte Wachenfeld. 20 Jahre, schätzen Experten, dauert es, bis sich das Riff an dieser Stelle von dem Schock erholt haben wird.
fest (Quelle: sda)
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