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Das Marktpotenzial für Versandapotheken scheint riesig.

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Barbarella Monty Python

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Mittwoch, 31. März 2010 / 23:54:43

Medikamente bald über Handy bestellbar

Frauenfeld/Zürich - Nachdem die Versandapotheke Zur Rose 2009 ihr Deutschlandgeschäft wieder auf Vordermann gebracht hat, strebt sie nun Wachstum an. Unter anderem sollen die Medikamente inskünftig über das Mobiltelefon bestellt werden können.

Doch nicht nur neue Verkaufskanäle sollen das Wachstum des Medikamentenversands antreiben.

Mittelfristig könnte die Versandapotheke etwa auch in Patienten- und Medikamentenmanagementsysteme von Krankenkassen und anderen Gesundheitsdienstleistern eingebunden werden, wie Unternehmenschef Walter Oberhänsli vor den Medien ausführte.

Das Marktpotenzial für Versandapotheken ist in der Schweiz denn auch noch riesig: Heute hat der Versandhandel gerade einmal einen Marktanteil von 5 Prozent, derweil der Medikamentenmarkt derzeit sogar noch schneller wächst als es die Umsätze der Versandapotheken tun.

Umsatz stabil

Trotz Anstiegs der Kundenzahl im zweistelligen Prozentbereich setzt die Versandapotheke Zur Rose in der Schweiz mit der Medikamentenlogistik für Arztpraxen denn auch immer noch mehr um als mit dem Medikamentenversand. Insgesamt erzielte die Zur-Rose-Gruppe einen Umsatz von 529,9 Mio. Franken.

Der Umsatz der in Deutschland und der Schweiz tätigen Gruppe blieb damit im Vergleich zum Vorjahr stabil. Allerdings hat Zur Rose mit Sitz in Frauenfeld mittlerweile ihre Generikatochter Helvepharm abgestossen, im Medikamentenhandel nach der Umsatz leicht um 1,7 Prozent zu.

Durch den Verkauf von Helvepharm flossen zudem rund 60 Mio. Fr. in die Unternehmenskasse. Dies führte dazu, dass Zur Rose eine stattlichen Reingewinn von 40,6 Mio. Fr. ausweisen kann, nachdem sie 2008 einen Verlust von 4,4 Mio. Fr. geschrieben hatte.

ht (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=434467

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Foto: hpgruesen (Pixabay License)

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