News - powered by news.ch


Eine Druckmaschine der Wifag.

Abbildung vergrössern

 
www.maschinenfabrik.info, www.streicht.info, www.weitere.info, www.stellen.info

.swiss und .ch Domains - Jetzt registrieren!

Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene Internet Präsenz aufbauen? Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!




 
Shopping - Geschenktipps und weiteres

The Muppets Pulp Fiction

 The Muppets
 Pulp Fiction



Freitag, 16. Oktober 2009 / 15:16:44

Berner Maschinenfabrik Wifag streicht weitere 300 Stellen

Bern - Die Stadtberner Druckmaschinen-Fabrik Wifag baut weitere 300 Stellen ab. Betroffen ist die kriselnde Zeitungssparte, in der die Wifag bereits im Mai den Abbau von 90 der 650 Arbeitsplätze angekündigt hat.

Die Hoffnung, dass sich die «historische Krise» mit Kurzarbeit und dem ersten Abbau bewältigen lasse, habe sich zerschlagen. Der Druckmaschinenbau leide weltweit unter einem noch nie dagewesenen Auftragseinbruch und überdies unter einem dramatischen Preiszerfall, teilte die Wifag-Polytype Gruppe mit.

Mit ihren Produkten im oberen Technologie- und Preissegment sei die Wifag besonders hart betroffen. Der Konzern könne den Schwerpunkt nicht mehr beim traditionellen Zeitungsdruck setzen. Für die Sparte werde deshalb ein starker Partner gesucht.

Lehrlingsausbildung soll garantiert bleiben

Zur strategischen Neuausrichtung sei ein weiterer Stellenabbau notwendig. Der Abbau erfolgt gestaffelt bis Ende Juli 2010. Für die Betroffenen sei ein «solid finanzierter» Sozialplan vorhanden, schreibt das Unternehmen. Die laufende Lehrlingsausbildung soll garantiert bleiben. Die Wifag ist einer der grössten Lehrstellen-Anbieter Berns.

Die Gewerkschaften reagierten bestürzt und machten dem Management des Unternehmens schwere Vorwürfe. Unklare Strategien und Qualitätsprobleme würden auf die Beschäftigten abgewälzt, erklärte die Gewerkschaft Unia.

Die Angestellten Schweiz sind sich «der Notwendigkeit bewusst, dass die Wifag eine Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen eingehen muss». Das dürfe aber nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze von der Schweiz ins Ausland verlegt werden.

fkl (Quelle: sda)

http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?Id=409803

In Verbindung stehende Artikel:


Wifag will keine Maschinen mehr bauen
Freitag, 28. Mai 2010 / 13:36:54
[ weiter ]
Edipresse baut 100 Stellen ab
Freitag, 9. Oktober 2009 / 11:44:05
[ weiter ]
Ringier-Druckerei baut Stellen ab
Freitag, 20. Januar 2006 / 15:48:57
[ weiter ]
 


 
 
 
 
 

Foto: hpgruesen (Pixabay License)

Publireportage

Mit dem Privatjet durch Europa

Nach Cannes, Nizza, Paris, Amsterdam, Düsseldorf oder London jetten? Von einem zentral in Europa gelegenen Flughafen wie dem von St. Gallen und Altenrhein in der Schweiz ist das überhaupt kein Problem. [ weiter ]