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Die Attentäter sollen den Rest ihres Lebens im Gefängnis verbringen, so Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero.

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Donnerstag, 30. Juli 2009 / 22:09:35

Zapatero: Es war die ETA

Madrid - Spaniens Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero machte die baskische Untergrundorganisation ETA für den Anschlag auf Mallorca mit zwei toten Polizisten verantwortlich. Die Mörder der beiden Beamten der Guardia Civil würden nicht entkommen, versicherte er.

«Sie werden festgenommen, verurteilt und werden den Rest des Lebens im Gefängnis verbringen.» sagte Zapatero.

Der Bombenanschlag auf Mallorca fiel mitten in die Ferienzeit. Das Attentat ereignete sich im beliebten Badeort Palmanova im Westen der Insel.

Völlig abgeriegelt

Nach dem Anschlag riegelten die spanischen Sicherheitskräfte riegelten Mallorca umgehend von der Aussenwelt ab. Der Flughafen Son Sant Juan wurde für eine Stunde und 40 Minuten geschlossen, was zu einem Chaos im Luftverkehr führte.

Auch die See- und Jachthäfen wurden gesperrt. Die Behörden wollten so ein Entkommen der Täter verhindern. Festnahmen gab es aber zunächst keine.

65 Menschen verletzt

Erst am Tag zuvor hatten die Separatisten im nordspanischen Burgos vor einer Polizeikaserne eine 200-Kilo-Bombe gezündet. Dabei wurden 65 Menschen verletzt.

Der Anschlag auf Mallorca war gegen die Besatzung eines Streifenwagens der paramilitärischen Guardia Civil gerichtet. Wie der Präfekt auf den Balearen, Ramon Socías, mitteilte, hatten die Terroristen an dem Polizeifahrzeug eine Haftbombe angebracht und mit einer Fernzündung zur Explosion gebracht.

Zweite Bombe entschärft

In der Vergangenheit hatte sich die ETA wiederholt der Methode bedient, Sprengsätze an Fahrzeugen der spanischen Sicherheitskräfte anzubringen und dann fernzuzünden. Am Abend entschärfte die Polizei eine zweite Bombe unter einem Militärfahrzeug in der Nähe von Palmanova.

Die ETA hat in der Vergangenheit mehrere Anschläge auf Mallorca verübt, dabei aber bislang keinen Menschen getötet. Im Jahr 1995 war die Organisation auf der Insel mit dem Vorhaben gescheitert, den spanischen König Juan Carlos mit einem Präzisionsgewehr zu erschiessen.

50-Jähriges Bestehen

Die ETA kämpft seit Jahrzehnten für einen unabhängigen Baskenstaat im Norden Spaniens und im Südwesten Frankreichs. Dabei sind mehr als 800 Menschen getötet worden. Am Freitag steht der 50. Jahrestag ihrer heimlichen Gründung an.

sl (Quelle: sda)

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